Behind Fred´s Eyes...
Es hätte sich sicher einige Leute gefreut, wenn sich Fred Durst mit „Result May Vary“, Limp Bizkits 2003er Album, so richtig schön selber in den Allerwertesten getreten hätte. Stattdessen, so empfinden es einige Kritiker, hat „infredible D.“ mit größter Effektivität daran gearbeitet, das größte und arroganteste Arschloch im Musik-Buissness zu werden. Sein Erfolg sei dahingestellt und liegt natürlich auch im Auge des Betrachters.
In den Augen der musikalischen Öffentlichkeit polarisieren die Meinungen über „Results May Vary“ stark. Losgelöst von allen Einschätzungen gilt es einfach Statements zu treffen, die den Weg von Limp Bizkit bestätigen:
Höherer Anspruch durch mehr Gesang, durch mehr Melodie und Songs, die oft Interessantes zu bieten haben prägen dieses Album. Weniger Testosteron-Gebolze im „Nookie“-Style gibt es diesmal von Limp Bizkit und darüberhinaus atmosphärisch-tragende Nummern mit introspektiven Texten, die oft einen unter Leistungsdruck stehenden und nicht unbedingt glücklichen Frontmann mit Selbstzweifeln offenbaren.